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Aktuelles

  • Ausstellung Kunstverein Viernheim

    ping pong | 15 Dialoge - ein Projekt mit der Freien Kunstakademie Mannheim

    Auf Grundlage einer Verordnung der Hessischen Landesregierung im Zusammenhang mit der aktuellen Corona-Situation muss der Kunstverein Viernheim ab Montag, den 29. März erneut bis auf Weiteres geschlossen bleiben. Die Ausstellung wird zu einem späteren Zeitpunkt fortgesetzt.

    Zwei Generationen und zwei Kunstszenen begegnen sich bei ping pong |   15 Dialoge im Kunstverein Viernheim: Studierende der Freien Kunstakademie Mannheim (FKAM) und Mannheimer Künstler*innen.

    Im englischen Sprachraum steht ping-pong u. a. für zwei Dinge, die sich spielerisch auf Augenhöhe begegnen und wechselseitig kommunizieren. Genau darum geht es bei ping pong.

    15 Studierende haben Werke von neun Mannheimer Künstler*innen aus unserem Bestand ausgesucht, deren Biografie oder Arbeitsweise Anstoß zu einer Auseinandersetzung, einem Dialog und letztendlich Inspirationsquelle für eine formal, inhaltlich oder medial eigenständige künstlerische Position wurde. Für die Betrachter*innen also ein spannendes Ping und Pong zwischen Vorbild und aktueller Umsetzung.

    Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

    Kunstverein Viernheim, Rathausstr. 36

  • Temporärer Kunstraum für die Künstlernachlässe in L 3, 1 bis Juni 2021

    Aufgrund der Lockdowns zur Zeit geschlossen! .

    Der Raum ist geöffnet: Donnerstags von 17:00 - 19:00 und Samstags von 13:00 - 17:00 Uhr.

  • Kleine virtuelle Porträts zu unseren KünstlerInnen

    Wir haben die Corona-Zeit genutzt, um kleine virtuelle Ausstellungen zu unseren KünstlerInnen zu erstellen. Hier finden Sie die Links. Viel Spaß beim Anschauen! Wir freuen uns auch über Feedback.

  • Herbert Halberstadt im Dezember 2020 gestorben

    Wir sind sehr traurig: Herbert Halberstadt, geb. 1935, hat unsere Arbeit viele Jahre begleitet. Er hat viele Mannheimer KünstlerInnen gekannt, konnte tolle Zeit- und Kunstgeschichten erzählen, hat mit Hans Nagel in dessen Mannheimer Zeit zusammengearbeitet und dessen Eisenplastiken geschweißt, selbst auch tolle Eisenarbeiten entworfen und sich malerisch immer wieder an neuen Techniken versucht. Leider ist er am Samstag den 12.12.2020, mit 85 Jahren verstorben.

    Hier finden Sie einen Beitrag aus dem Mannheimer Morgen vom 17.12.2020

     

  • Aktion Nachdruck Diapositive von Hans Graeder

    Hans Graeder ca 1980 foto künstlernachlässe MA.png

    Eigenwillig und experimentierfreudig brachte Hans Graeder (1918 - 1998) ein bisschen den Hauch der großen weiten Welt in die Quadratestadt und war doch auch eine Integrationsfigur in der hiesigen Kunstszene.

    Unter diesem Link finden Sie eine kleine virtuelle Ausstellung.

    Wie er dazu kam, Diafilm als künstlerisches Material zu nutzen, wissen wir nicht, aber er hat es künstlerisch bis an die Grenze seiner Möglichkeiten ausgereizt. Im Format von 4 × 4 cm entstehen eigenständige Arbeiten: Collagen, in denen er Bilder aus kleinen Folienteilen zusammensetzt, farbige Folien übereinander klebt oder auf die Folien mit Tusche zeichnet.

    Unter diesem Link finden Sie einen kleinen Film mit allen Motiven.

    Wenn Sie Interesse an einem Nachdruck der Diapositive von Hans Graeder haben: Jedes Diapositiv ist gedruckt auf Alu-Dibond und 15 × 15 cm groß.

    Die Auflage ist limitiert auf 20 Stück je Motiv. Preis pro Motiv Euro 55,-.

    Bestellungen – mit Angabe der Nummer – an: info@kuenstlernachlaesse-mannheim.de oder telefonisch unter 0151 2870 7629.

    Das PDF mit allen verfügbaren Motiven sowie einen Artikel aus der Rheinpfalz vom 5.1.2021 finden Sie hier:

    Graeder Nachdruck Diapositive.pdf RHeinpfalz 5.1.2020.pdf
  • Film-Interview mit Horst Hamann zu Hans Graeder

    Horst Hamann hat im September 1981 zusammen mit Hans Graeder dessen Dias auf den Wasserturm projiziert und hat uns darüber erzählt. Den daraus entstandene Film finden Sie unter diesem Link.

  • Nachlass Ute Petry geht an Künstlernachlässe Mannheim

    Der Nachlass von Ute Petry (1927–2009) ging im Februar 2020 an die Künstlernachlässe Mannheim. Inzwischen haben wir die Arbeiten gesichtet und erfasst. Ute Petry hat zwar in Ludwigshafen gelebt, war aber durch ihr Studium an der Freien Akademie Mannheim und ihre Kontakte zu Mannheimer Künstlerinnen und Künstlern ein ganz wichtiger Teil des Kulturlebens dieser Stadt.

    Der Nachlass umfasst ca. 180 gerahmte Arbeiten und eine große Mappe mit Drucken sowie einige Arbeiten von Paul Berger-Bergner, die dankenswerterweise die Kunsthalle Mannheim übernommen hat, da sie den Nachlass von Berger-Bergner verwahrt.

  • Bundesverband Künstlernachlässe

    Die Künstlernachlässe Mannheim sind Mitglied im Bundesverband für Künstlernachlässe (kurz: BKN). Der BKN ist ein gemeinnützig anerkannter Verein, der als Dachverband für regionale Institutionen, Vereine und Stiftungen agiert, die Nachlässe bildender Künstler*innen erfassen, erforschen, vermitteln und/oder sammeln und auf diese Weise zur Bewahrung des kulturellen Erbes beitragen. Der BKN hat die Aufgabe, die kulturpolitischen Belange dieser Institutionen, Vereine und Stiftungen öffentlich wahrzunehmen.

    Weitere Infos zum Bundeverband unter: www.bundesverband-künstlernachlässe.de